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„Schließung der Geburtenhilfe – Der Kreistag entmĂŒndigt sich selbst.“ Die Linke fordert eine rechtliche ÜberprĂŒfung des Beschlusses der Klinikholding

Monika Knoche, gesundheitspolitische Sprecherin im Landesvorstand der Linken, erklĂ€rt die beispiellose, intransparente „Selbstentmannung“ des Kreistags bei der Beschlussfassung.

Bretten, 2. Dezember 2012 – Die ehemalige Bundestagsabgeordnete Monika Knoche referierte am Freitag, den 30.11. in Bretten auf einer Vortragsveranstaltung der Linken zum Thema Gesundheitspolitik und Demokratieabbau in Baden-WĂŒrttemberg, zu der der Ortsverband eingeladen hatte. Sie nahm Stellung zum Beschluss des Kreistages, die medizinischen Dienstleistungen der Brettener Rechbergklinik zurĂŒckzufahren und insbesondere die Geburtenhilfe abzuschaffen. Ganzen Beitrag lesen »

Landesregierung und Landrat lassen Bretten im Stich! Wir Linke machen VorschlÀge und kÀmpfen weiter!

23. November 2012  Allgemein

Was uns derzeit in Bretten politisch geboten wird, ist nicht seriös und furchtbar simpel. Schon jetzt ist klar. Das Krankenhaus Bretten wird verkĂŒmmern. Dem Landrat und dem Kreistag fehlt es an modernen Vorstellungen fĂŒr die gesundheitliche Versorgung. Innovative Gesundheitspolitik in der Region sieht anders aus! Ganzen Beitrag lesen »

Der BĂŒrger als Caritas fĂŒr stromintensive Unternehmen

03. November 2012  Allgemein, Pressemitteilungen

Die Stromkunden der Brettener Stadtwerke haben in den vergangenen Wochen einen Brief erhalten, in dem z.T. drastische Preiserhöhungen ab 01.01.2013 angekĂŒndigt werden. BegrĂŒndet wird die Erhöhung mit dem “starken Ausbau der erneuerbaren Energien, die ĂŒber das gesetzlich festgelegte Umlageverfahren (EEG – Erneuerbare Energien Gesetz) von allen Stromkunden zu tragen sind”.
Diese Aussage entspricht nicht den Tatsachen. Ganzen Beitrag lesen »

Die SPD Gesundheitsministerin Altpeter lÀsst Brettener Frauen im Regen stehen.

31. Oktober 2012  Allgemein, Pressemitteilungen

In einem persönlichen Antwortbrief (s. auch “Anfrage an die Gesundheitsministerin und an die StaatsrĂ€tin fĂŒr Zivilgesellschaft und BĂŒrgerbeteiligung”) an die Brettener LINKEN findet Frau Ministerin Altpeter kein Wort des Bedauerns ĂŒber die Aufsichtsratsentscheidung der Klinik- Holding. Auch Ă€ußert sie sich nicht zu den Fragen der öffentlichen Krankenhausbedarfsplanung, wie sie von uns dargestellt worden sind. Obgleich das in ihrer ZustĂ€ndigkeit liegt, lĂ€sst sie diese Fragen unbeantwortet.
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Schulreform durch Streichung von Lehrerstellen?! Ein klares NEIN zur Billiglösung!

Erhard Korn von der GEW deckt die Schwachstellen der grĂŒn-roten Schulreform auf.

Vortragsveranstaltung des Ortsverbandes Bretten der LINKEN

Als grĂ¶ĂŸten Missstand in Zusammenhang mit der Schulreform bezeichnete Erhard Korn von der GEW die geplante Streichung von 11.600 Lehrerstellen, die von der grĂŒn-roten Landesregierung den BĂŒrgern als Sparmaßnahme und „demografische Rendite“ verkauft werde. Der engagierte Gewerkschaftler referierte am Mittwoch, den 24.10.2012 auf einer gut besuchten Vortragsveranstaltung der LINKEN zur prekĂ€ren Lage von BildungsstĂ€tten in Baden-WĂŒrttemberg, zu der der Ortsverband Bretten eingeladen hatte.

Erhard Korn, Vorsitzender der GEW-Fachgruppe Haupt- und Werkrealschulen und selbst Leiter einer Grund- und Werkrealschule, gab einen informativen Einblick in de Bildungsproblematik im LĂ€ndle. Zahlreiche Probleme treten hierbei zu Tage: TĂ€glich hĂ€tten Eltern und Lehrer mit bĂŒrokratischen Hemmnissen zu kĂ€mpfen wie beispielsweise beim Streit mit der ARGE ĂŒber Essensgeld. Diesen Zustand empfĂ€nden Eltern wie Kinder sehr erniedrigend und herabwĂŒrdigend. Das Wahlversprechen des MinisterprĂ€sidenten, den Bildungserfolg von der sozialen Herkunft zu entkoppeln, scheint in der Praxis noch nicht eingelöst zu sein.
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Schulreform trotz Spardiktat. Veranstaltung am 24.10.2012

15. Oktober 2012  Allgemein

In unseren Schulen liegt vieles im Argen. Beim Thema Chancengleichheit ist unser Land noch immer Schlusslicht. Bundesweit hat Baden-WĂŒrttemberg zudem die geringste Krankheitsreserve. StĂ€ndige UnterrichtsausfĂ€lle sind die Folge. Förder- und StĂŒtzkurse an Grundschulen finden kaum noch statt, obwohl in der Stundentafel fĂŒr jede Klasse zwei zusĂ€tzliche Stunden vorgesehen sind. Berufliche Schulen leiden unter einer strukturellen Unterversorgung. Der Ausbau von Ganztagesschulen kommt kaum voran. Und jetzt kĂŒndigt die neue Landesregierung auch noch die Streichung von 11.600 Lehrerstellen in den nĂ€chsten Jahren an. Fortbildungsmittel werden gekĂŒrzt – ist so eine qualitativ gute EinfĂŒhrung der Gemeinschaftsschulen möglich? Was soll aus Realschulen und Werkrealschulen werden? Wie kann eine wohnortnahe Schulversorgung in der FlĂ€che gelingen?
Die Schulentwicklung im Land steht vor großen Herausforderungen. Nur wenn sich Eltern, SchĂŒler und LehrkrĂ€fte aktiv einmischen, kann es besser werden.

DarĂŒber spricht am

Mittwoch, 24.10.2012, 19:00 Uhr

in FanfarenschÀnke,
Melanchthonstr.45
75015 Bretten

Erhard Korn,

Vorsitzender der GEW-Fachgruppe Haupt- und Werkrealschulen und Leiter einer Grund- und
Werkrealschule.

Eltern und LehrkrĂ€fte, SchĂŒlerinnen und SchĂŒler und alle interessierten BĂŒrger sind herzlich eingeladen!

Anfrage an die Gesundheitsministerin und an die StaatsrĂ€tin fĂŒr Zivilgesellschaft und BĂŒrgerbeteiligung

08. Oktober 2012  Allgemein

Wie in der Presse versprochen und angekĂŒndigt, wendet sich der Ortsverband Bretten die Linke an die Landesregierung fĂŒr den Erhalt der Geburtenhilfe am Brettener Klinikum mit einer Anfrage sowohl an die Gesundheitsministerin, als auch an die StaatsrĂ€tin. Ganzen Beitrag lesen »

Brettener Linke fĂŒr “Umfairteilen”

03. Oktober 2012  Allgemein

Zu der Demonstration am 29.9.2012 in Frankfurt fĂŒr eine dauerhafte Vermögenssteuer sowie eine einmalige Vermögensabgabe,am besten europaweit koordiniert,einen konsequenten Kampf gegen Steuerflucht und Steueroasen und eine Steuer auf FinanzmarktgeschĂ€fte,gegen die Spekulation und zur BekĂ€mpfung der Armut,weltweit, riefen Gewerkschaften, Sozial-, WohlfahrtsverbĂ€nde, Die Linke und viele weitere Organisationen und Parteien auf.
Der Ortsverband Bretten Die Linke mobilisierte zu der Demo und fuhr eigenstĂ€ndig mit einem Kleinbus hin. Mit dem Transparent ihres Kreisverbandes und dessen Inhalt stimmte sie mit den Forderungen des Veranstalters ĂŒberein.
Rund 5000 Teilnehmer sorgten fĂŒr eine lebhaften Marsch durch die Innenstadt.

Integration, mit immer weniger LehrkrÀften?

20. September 2012  Allgemein

Am 17.9.2012 besuchte die baden-wĂŒrttenbergische Integrationministerin Bilkay Öney auf Einladung des Deutsch-AuslĂ€ndischen Freundeskreises eine Veranstaltung in Bretten.

Aus ihrem Referat, das sie bei der Veranstaltung hielt, wurde deutlich, dass die Integration der Menschen mit Migrationshintergrund weit hinter den Erwartungen zurĂŒckbleibt.

Vielleicht auch aus Zeitmangel gelang es der Ministerin nicht, vor allem die politischen HintergrĂŒnde der missglĂŒckten Integration zu durchleuchten. HierfĂŒr hĂ€tte man eigentlich die UmstĂ€nde der Einwanderung von ArbeitskrĂ€ften ab dem ersten Anwerbeabkommen mit vielen sĂŒd, sĂŒd-ost europĂ€ischen und auch nordafrikanischen LĂ€ndern Ende der 50er und und Anfang der 60er-Jahre argumentativ heranziehen mĂŒssen. Ganzen Beitrag lesen »

Keine voreilige Schließung der Geburtshilfe!!

19. September 2012  Allgemein

Zum gestrigen Beschluss des Aufsichtsrates der Klinikholding erklÀren Die Linken in Bretten:

„Wir sehen die Möglichkeiten als noch bei Weitem nicht ausgeschöpft, die Ă€rztliche Versorgung der Geburtsstation sicherzustellen. Ohne eine KontinuitĂ€t dieses medizinischen Angebotes wird es schwer werden, im neuen Klinikum diese Gesundheitsversorgung fĂŒr Frauen weiter zu fĂŒhren. Mehrere beherzte Schritte sind jetzt erforderlich. Der Kreistag muss sich damit befassen und das Land einschalten. Denn wenn es mit der KassenĂ€rztlichen Vereinigung vor Ort keine befriedigende Lösung gibt, dann muss man ĂŒberregional tĂ€tig werden. Das Gesundheitsministerium der grĂŒn/roten Landesregierung hat bei den Koalitionsverhandlungen verkĂŒndet, aus frauenpolitischen ErwĂ€gungen insbesondere die wohnortnahe Geburtshilfe sicherzustellen. Jetzt muss sie zeigen, dass sie das ernst gemeint hat.“

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