Der Ortsverband „Die Linke Bretten“ präsentiert sich in voller Mannschaftsstärke am Infostand am Marktplatz in Bretten

Von Christoph Mack, C.M.

Ausgestattet mit einem reichhaltigen Angebot an Flyern, Stickern, dem Wahlkampfprogramm und anderem Informationsmaterial stellten sich 8 Mitglieder des Ortsverbandes Die Linke Bretten  dem Strom der Einkaufenden direkt vor dem Melanchthonhaus am Marktplatz während des Wochenmarktes.
Der Infostand stand unter dem Motto des diesjährigen Kommunalwahlkampfes: „Kommunal gestalten statt nur verwalten“. Die Mitglieder des Ortsverbandes beantworteten zahlreiche und vielfältige  Fragen der Bürger Brettens und informierten diese über Mißstände in der Gemeinde und zeigten Lösungswege auf. Außerdem erfreuten sich viele Kinder und junge Familien über die Luftballons und die familienfreundlichen Programmansätze zur Gemeinderatswahl.
Sowohl die Forderung  nach einer besseren personellen und finanziellen Ausstattung der Schulen im Gemeindegebiet, als auch das Bestreben des Ortsverbandes nach einem kostenlosen, gesundheitlich ausgewogenen Schulessen an den Schulen in Trägerschaft des Kreises fanden große Zustimmung gerade bei jungen Familien, welche für Kitagebühren oft ein halbes Gehalt aufbringen müssen.
Besonders hohen Zuspruch fand der von der Partei Die Linke eingeschlagene Anti-Kriegs-Kurs ,gerade in Hinblick auf die aktuelle Krisensituation in der Ukraine.
Positive Resonanz erhielt der Ortsverband weiterhin für sein Engagement zur Wiedereinrichtung der Geburtshilfestation in der Rechbergklinik und für seine Aktivitäten im Zusammenhang mit der Problematik der Leiharbeiter eines ortsansässigen Futternahrungsmittelherstellers. „Eine Ausbeutung von Leiharbeitern und damit verbundenes Lohndumping kann durch eine verpflichtende Prüfung der Tariftreue bei der Vergabe von Aufträgen des Landkreises im Kreis- oder Gemeinderat verhindert werden“, so das Parteimitglied Dr. Peter Bahn auf die Frage eines Bürgers nach der Lösung dieses Dilemmas.
Insgesamt zog Ortsverbandssprecher Ali Cankaya ein positives Resümee: „Wenn man sich die Resonanz an den Infoständen ansieht, sind wir dabei auch auf einem sehr guten Kurs! Wir wollen den Bürgern so die Möglichkeit bieten, uns und unsere Ziele kennen zu lernen, Fragen zu stellen und Missverständnisse auszuräumen!”


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